“The Beauty and the Beats” lautet die passende Schlagformel für die unkonventionelle Ubiquity-Kollabo zwischen der attraktiven Guzheng-Spielerin Bei Bei und dem alteingesessenen Soulbrother Shawn Lee. Während die Chinesin auf virtuose Art und Weise traditionalistische Fernostklänge aus ihrem Zitherinstrument hervorzaubert, gelingt es dem Amerikaner, diese Kreationen in Einklang mit seinen umtriebigen Funkrhythmen zu bringen. Eine meditativ-tanzbare Fusion, die einlädt zum Rhythmus-Kung-Fu inmitten von dichten Nebelschwaden. Obwohl Stücke wie Hot Thursday und East mit einigen Elementen aus dem HipHop angereichert sind, sorgt Bei Bei durch die Live-Instrumentierung stets dafür, dass die Soundkulisse nur entfernt an RZA-Beats und die notorischen Shaolin-Produktionen des Wu-Tang Clans erinnern. Entspannt und verjazzt laden die Titel Bei’s Bossa und Whiskey Waltz zu einem geheimnisvollen Trip in Trance ein. Zu den Höhepunkten zählen die beiden Werke Make Me Stronger und Willingness, auf denen die Label-Kollegin Georgia Anne Muldrow mit ihrem Gesang für eindrucksvollen Souljazz sorgt. Musik die wie geschaffen ist, um Filmmaterial von Quentin Tarantino zu vertonen.
Auf TRU!-Veranstaltungen werden in regelmäßigen Abständen urbane Beats mit kunstvollen Bildern in Einklang gebracht. Für den Auftritt des russischen HipHop-Exportschlagers DJ Vadim, verwandelte sich die Halle01 in Heidelberg deshalb wieder in ein stilvolles Atelier, in dem es Kunst zum Anfassen gab.
Zum Auftakt der gut besuchten Ausstellung wurden die hereinströmenden Gäste von DJ Tommy D mit Rapclassics und seinen gekonnten DJ-Routines an den Turntables begrüßt. An den Wänden gab es die eindrucksvollen Kunstwerke von Bernardo Maldonado Morales und Simon Walter zu sehen. Das Repertoire der beiden Heidelberger reicht von Schriften über Malerei bis hin zu progressivem Grafikdesign. Neben den düsteren Kopfkarikaturen Walters, war besonders der von Comics und Popkultur beeinflusste Stil von Morales einprägsam.
Mit nur ein paar Goldketten weniger dekoriert als B.A. Baracus, trat DJ Vadim dann an die Wheels of Steel. Der Plattenzar ist das beste Beispiel für einen musikalischen Tausendsasser: als Produzent extravaganter Beats genießt er Kultstatus, ist als DJ bei der spanischen HipHop Supergroup 7 Notas 7 Colores eingespannt, hat mit Yarah Bravo und Blu Rum B das Projekt One Self ins Leben gerufen und ist mit der Live-Formation Russian Percussion schon um den gesamten Erdball getourt. 1995 hat er mit „Jazz Fudge“ sein eigenes Plattenlabel gegründet, seine eigenen Platten veröffentlicht er hingegen im erlesenen Kreis von „Ninja Tune“ Records.
Einen festen Wohnsitz hat der zwischen New York, London und Port-au-Prince pendelnde Vadim nicht. Sein zuhause ist die Bühne. Als musikalische Unterstützung hatte er sich diesmal die Sängerin Sabira Jade und Lil Ste aus London, sowie Rapper Pugz Atoms aus Chicago mitgebracht. Am besten verdeutlicht sich Daddy Vads multikultureller Einfluss in seiner facettenreichen Musik, die jegliche Genregrenzen sprengt und stark avantgardistische Züge trägt. Bis auf das Beatmonster TheTerrorist, mit dem Vadim einst seinen Durchbruch feierte, war die Songauswahl diesmal verstärkt auf entspannt und mellow angelegt. Leider diente die Soundanlage heute ohnehin nicht für pumpende Basstracks.
Pugz musste deshalb umso mehr Energie aufbringen, so dass seine Rastas intensiv in den Schleudergang kamen. Verglichen mit der exaltierten Yarah Bravo, die sonst an der Seite Vadims steht, wirkte Sabira regelrecht unbeholfen. Mit ihrer Stimme konnte sie dann aber doch noch punkten. Während Lil Ste die Keys bediente, wechselte Vadim zwischen MacBook und Plattenteller hin und her. Außerdem spielte er die Beats teilweise auch direkt über seinen Drumcomputer ein. Aktuell hat sich der Soundalchemist den brasilianischen Ritmos Daqui und Latino verschrieben, deren live-tauglichen Klang er natürlich auch heute erprobte.
Mit seinen komplexen Arrangements und den kunstvoll inszenierten Samples, die er aus einem unerschöpflichen Reservoir an obskuren bis melodischen Tönen zu schöpfen scheint, lieferte der Exilrusse das perfekte Set für die heutige Beats-und-Bilder-Session. Für einen Wochenendtermin wäre allerdings ein bisschen mehr Dynamik erforderlich gewesen.
Noch mehr heißer Rapscheiss aus dem Untergrund des Big Apple, diesmal von Curt@!n$. Das Video zu Exodus hat Va$htiegedreht, hier gibt’s den Burner-Track mit den genial gesampleten Shangri-Las (Walking in the Sand) als Free-DOWNLOAD. Bytheway: die Lady mit den langen Beinen ist Jae Ponder.
Wer ist Eric Arc Elliot? Alle, die sich das noch fragen, sollten sich dringend das nachfolgende Mixtape “noir. is black” auf die Festplatte ziehen. Zum Jahresbeginn schenkt uns der 21-jährige MC aus Brooklyn, New York nämlich eine verdammt freshe Zusammenstellung seiner smooth arrangierten Underground-Rapstücke. Elliot besticht besonders durch seinen extrem locker geflowten Rhymestyle. Sehr hoher Standard für einen Free-Download!
01. Traduction
02. Hunger
03. X&Y
04. 12.29.09
05. Plane
06. Fanfare
07. Pink Cookies
08. Fifteen Minutes
09. Snooze Button
10. Empty Space
11. All Over The Place
12. Peddle Music
13. 2005 Freestyle
14. All That I Got Is You
15. Orbital
Der in Zürich wohnhafte Torch ist gebürtiger Haitianer, gilt als Deutschrap-Legende, war Viva-Moderator und ist als DJ Haitian Star noch immer in den Clubs anzutreffen. Wegen der Erdbeben-Tragödie steht der Musiker zurzeit unter Schock – und bittet um rege Hilfe. 20 Minuten Online sprach mit Torch.
Kriegst du zurzeit Infos aus erster Hand zur aktuellen Lage?
Meine Mutter arbeitet bei der Botschaft von Haiti in Rom und ich wurde angerufen, als das Ganze begann. Aber selbst die Botschaft hat keinen Kontakt. Ich verfolge über Twitter und Facebook die Lage und suche nach Informationen über meine Verwandten und Bekannten. Leider sind das aktuell die einzigen direkten Kanäle, um an Informationen ranzukommen.
Wie geht es dir selber?
Aktuell gebe ich viele Interviews und versuche mit meiner Bekanntheit möglichst viele Leute zu aktivieren, das ist das Wichtigste. Ich hatte eigentlich noch keine Zeit, das alles zu realisieren, da ich ständig versuche Leute zu erreichen. Man muss sich vorstellen: Alle Strukturen, die es dort gibt liegen am Boden. Es fehlt wirklich an allem: Strom, Wasser, Unterkunft, Medikamente.
Hast du Verwandte, die noch in Haiti leben?
Ja. Ich weiss zum Beispiel nicht, ob das Haus meiner Oma noch steht. Viele, die ich kenne, haben ihre Häuser verloren und schlafen im Freien. Ich habe wohl auch schon Verwandte und Bekannte verloren, aber es gibt, wie gesagt, keine zuverlässigen Informationen und nicht mal die Wege, dort jemand zu erreichen.
Wann warst du denn selber zum letzten Mal in Haiti?
Schon länger nicht mehr. Meine Schwester aber kam erst vor einer Woche von dort wieder nach Deutschland. Auch andere Teile meiner haitianischen Familie sind zum Glück momentan in Europa wegen einer Familienfeier. Das hat sie wohl gerettet.
Was kann man denn nun gegen das Unglück unternehmen, gerade als Schweizer?
Das sind genau die Fragen, die ich auch habe. Natürlich habe ich gespendet – aber wer leitet dort die Bergungen? Wie kann man die Strukturen wiederherstellen? Dazu sollte es von offizieller Seite einen Plan geben. Ich denke umso mehr Interesse man zeigt, desto eher werden Pläne ausgearbeitet. Strukturstarke Länder wie die Schweiz und Deutschland können dort enorme Hilfe leisten. Je mehr Leute sich dafür interessieren, desto mehr wird in Gang gebracht. Ich habe ein Hilfs-Netzwerk für Haiti ins Leben gerufen und wir arbeiten auch mit Viva con Agua/Welthungerhilfe zusammen, die auch in der Schweiz tätig sind.
Wichtig ist vorallem, dass man nicht nur spendet, sondern aktiv Interesse dafür zeigt. Ruft beim EDA an, schickt Ihnen eine E-Mail und fragt, wie Haiti in der schweren Lage geholfen wird. Je mehr Nachfragen die offiziellen Stellen bekommen, umso mehr müssen Sie auch aktiv helfen!
Im Alter von 59 Jahren ist Soulsänger Teddy Pendergrass gestern in Philadelphia verstorben. Er starb im Krankenhaus an den Folgen seiner Krebserkrankung. Pendergrass, der einer der bekanntesten Vertreter des extrem smoothen Phillysounds war, hat die passende Stimme für die ganz entspannten Momente.
Nachdem er 1970 bei der Soul-Formation Harold Melvin and the Blue Notes als Sänger eingestiegen war, erreichte seine Karriere den vorläufigen Höhepunkt. Weitere Erfolge mit Hits wie Turn off the lights oder Come Go With Me konnte er anschließend aber auch noch als Solokünstler feiern. In den letzten Jahren war er wegen seiner Erkrankung bereits auf einen Rollstuhl angewiesen.
Wenn es in Oakland manchmal ein bisschen zu hektisch wird, dann lehnen sich die vier Rapper von den Souls of Mischief einfach mal zurück und chillen. Auf ihrem Debütalbum “93 Til Infinity”, das längst auf das Regal zu den Klassikern gehört, haben sie diese Philosophie mit entspannten Beats und locker geflowten Raps musikalisch ganz offen beherzt. Nach drei mittelmäßigen Nachfolgern und einer Schaffenspause von neun Jahren, melden sich A-Plus, Tajai, Opio und Phesto mit “Montezuma’s Revenge” nun vereint zurück. Trotz hochkarätiger Produzenten in den eigenen Reihen des Hiero-Imperiums hat das reimende Quartett diesmal noch ein As aus dem Ärmel geschüttelt: Prince Paul. Neben ausgefeilten Produktionsskills besitzt der Rap-Routinier die hohe Gabe, ein Album konzeptionell perfekt abzurunden. So hat er mit Einführung, Skits und Outro nicht nur den Spannungsbogen gezeichnet, sondern den herausragenden Track Proper Aim gleich selbst arrangiert – einen prallen Joint aus kickenden Drums und treibendem Kontrabass, der mit rauschendem Plattenknistern hinterlegt ist. Doch auch Domino von den Hieroglyphics hat überzeugende Arbeit geleistet: Tour Stories bringt mit seinem wohlklingendem Saxophon-Sample feinsten Oldschool-Flavour im laidback Modus. Lyrisch bietet das viel bereiste Gespann dazu Backpacker-Raps im aller engsten Sinne. Entgegen ihres smooth ausgeprägten Naturelles reimen alle Rapper ungemein ambitioniert, was sich besonders positiv auf die (dringend empfohlenen!) Mehrfachhörgänge auswirkt. Erst dann kann sich Montezumas Zauber nämlich vollends entfalten. Dank tatkräftiger Unterstützung von Prince Paul knüpfen die Souls of Mischief direkt an Stücke wie You Never Knew und 93 Til Infinity an. Das Album ist als Doppel-CD mit sämtlichen Instrumentalversionen erschienen.
Vor geraumer Zeit haben sich die renommierten Rapper O.C. und A.G. zusammengetan, um das bedeutende New Yorker HipHop-Kollektiv D.I.T.C. mit dem gemeinsamen Album Oasis wiederzubeleben. Für Laien mag das nach einem wenig schmackhaften Akronym-Salat klingen, Liebhaber des 90er Boom Bap Sounds hingegen horchen hier erwartungsvoll auf. Nach dem Tod von Big L 1999 und der unglücklichen musikalischen Entwicklung Fat Joes, scheinen Omar Credle und Andre the Giant prädestiniert dafür zu sein, um die Diggin’ in the Crates-Truppe wieder zu altem Ruhm zu führen. Obwohl Buckwild und Diamond D bei diesem Spektakel leider nicht partizipieren, haben mit Show und Lord Finesse dennoch zwei der hauseigenen D.I.T.C.-Mitglieder als Produzenten für Oasis fungiert. Spätestens nach den Hardcore-Rapsalven und messerscharfen Cuts im Intro verfliegen dann auch die letzten Britpop-Melodien, die einem bei der Betitelung Oasis automatisch durch den Kopf rauschen. Mit Keep It Going knüpft direkt eines der besten Stücke des Albums an. Sowohl A.G. als auch O.C. gelingt es, die eingängigen Beats mit ihrem gewaltigen Slowflow zu kontrollieren. Überraschend enttäuschend hingegen sind die klanglosen Arrangements von Lord Finesse. Während Give It Back und Get Away von wenig Innovation zeugen, ist Alpha Males nichts anderes, als eine abgeschwächte Kopie von Hungry, das No I.D. 1997 bereits für Common genial inszeniert hat. Auch die Produktionen von E Blaze und A.G.’s langjährigem Gefährten Show sind extrem simpel gestaltete Loops, die nur wenig Freiraum für Abwechslung bieten. Nichtsdestotrotz liefern Andre und Omar mit Oasis druckvollen Boom Bap ab, der allerdings noch nicht genug Schlagkraft besitzt, um direkt an die glorreichen 90er Veröffentlichungen der D.I.T.C.-Clique anzuknüpfen.
So, nachdem Blog Party im März 2009 so langsam ins Rollen kam, haben sich bis zum Jahresende knapp 30.000 Besucher hier informiert, amüsiert, geärgert oder einfach nur verlaufen. Bevor es 2010 dann weiter geht mit neuen Alben, Konzerten, Interviews und hoffentlich weniger toten Künstlern, gibt’s jetzt noch einen kleinen Rückblick auf die Highlights 2009.
Rapalben 2009
Für einen relativ gelungenen Einstieg 2009 hat die Münchnerin Fivamit ihrem Album Rotwild gesorgt, während die Platinum Pied Pipers mit Abundanceeine würdige Advanced-Soul Fortsetzung von Triple P abgeliefert haben. Der kalifornische Beatmessias Madlib hat mit Folge fünf und sechs gleich ein Doppelpack seiner Beat Konducta-Serie releast. Viel versprechende Kollabos wie die von Marco Polo & Torae (Double Barrel), KRS-One & Buckshot (Survival Skills), Masta Ace & Edo G, A.G. & O.C. haben am Ende allerdings nicht ganz die hohen Erwartungen erfüllen können, die sich Rap-Fans erhofft hatten.
Erfreuen konnten hingegen Pete Rock mit der posthumen J Dilla Veröffentlichung Jay Stay Paid, Doom mit Born Like This, J. Rawls & John Robinson mit ihrer 1960er Jazz Revolution, Mos Def mit The Ecstatic, Murs & Slug alias Felt mit ihrem Tribute an Rosie Perez, La Coka Nostra(A Brand You Can Trust) und natürlich Raekwon, der das Rap-Jahr 2009 mit Only Built 4 Cuban Linx… Pt. 2 fast im Alleingang noch gerettet hat. Auch das Album Blakroc, für das die Blak Keys sich unter anderem Verstärkung von RZA, Pharoahe Monch, Ludacris und Mos Def holten, markierte eines der Highlights 2009.
Während Afrob (Der letzte seiner Art)und Fat Joe(J.O.S.E. 2)besser unerwähnt bleiben sollten, blieb das Kölner Duo J.R. & PH7 völlig zu Unrecht in Deutschland weitgehend unerwähnt. Mit The Standard haben sie eines der besten Alben 2009 produziert. Cool Cologne sollte mit Acts wie Huss & Hodn und dem Fleur Earth Experiment sowieso dringend im Auge behalten werden! Wie J.R. & PH7 im Interview verrieten, ist für 2010 bereits die Fortsetzung geplant. In der Heidelberg Interview Reihe gab es ein Gespräch mit Mr. Beatbone aka Face Error. Des Weiteren standenNosliw, Fiva und die Ruhrpott-Rapper von Too Strong Rede und Antwort.
Konzerte 2009
Nachdem das Jahr 2009 mit dem Megaaufgebot der “Check the Rhyme”-Tour mit Lords of the Underground, Jeru the Damaja, Paris, The Beatnuts und Tha Alkaholiks in München bereits auf höchstem Niveau begann, gab es auch den Rest vom Jahr über einige Highlights zu sehen: Onyx in Frankfurt, Huss & Hodn mit ihrer kompletten Entourage (+Martin Stieber!) bei einem legendären Auftritt in Weinheim. Curse in Heidelberg, J. Rawlsmit seinem Liquid Crystal Project, Atmosphere,Zion I, De la Soul, Frank Nitty, Souls of Mischief, Black Milkund Too Strong – alle in Heidelberg. In Mannheim fand 2009 zum ersten Mal das von Stuttgart abgewanderte HipHop Open Minded Festival statt. Neben Publikumsmagneten wie Peter Fox, Method Man & Redman, Clueso und Jan Delay traten hier auch die Heidelberg Allstars mit den Stieber Twins, Cora E, Toni-L und Torch auf, wobei die komplette Quadratestadt zur Partymeile wurde. Unvergessen ist auch die Heidelberger Block Party, eine der wenigen echten Jams 2009. Richtig enttäuscht haben dieses Jahr Live eigentlich nur Biz Markieund Talib Kweli, die ebenfalls in Mannheim zu sehen waren.
Passend zu “40 Jahren Woodstock Festival” und “50 Jahren Motown Records” gab es auch Abseits von Rapmusik einiges interessantes zu sehen: Dionne Warwick, Lionel Richie oder Canned Heat. Außerdem Jason Mraz und Tito & Tarantula. Das “Enjoy Jazz Festival” hatte dieses Jahr hingegen wenig Interessantes zu bieten und blieb deutlich unter den Erwartungen. Den krönenden Abschluss des Live-Jahres 2009 setzten hingegen wieder Vertreter des amerikanischen Sprechgesangs: Masta Ace & Edo G im Cafe Central in Weinheim.
Viele bekannte Menschen sind 2009 verstorben. Neben Schauspielern wie Patrick Swayze, Brittany Murphy oder Monica Bleibtreu sind auch einige bedeutende Vertreter der HipHop-Community gestorben: z.B. Rapper Baatin von Slum Village, DJ Roc Raida von den X-Ecutioners und Mr. Magic. Der Tod des King-of-Pop Michael Jackson hat in den Medien jedoch alles überschattet.
Zur Erinnerung hier noch mal das Michael Jackson Tribute von Mr.Bayse: